LKA: Betrug beim Online-Banking steigt dramatisch

sn00py603

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Diese Gauner werden immer dreister. So vorsichtig kann man doch garnicht sein, wenn man Onlinebanking macht.
 

Niclas

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Es soll sichere Verfahren geben (unter anderem brain 1.0) , aber das ist mir offengestanden wurscht.
Für mich als Otto Normalo kommt on-line Banking generell nicht in Frage.
 

schnippewippe

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keine Geldüberweisungen an Unbekannte

Betrug im Internet

25.06.2011 - STADECKEN-ELSHEIM
(hol). Um knapp 9 000 Euro ist eine Stadecken-Elsheimerin betrogen worden. Der 50-Jährige entdeckte beim Online-Banking den Hinweis, dass jemand aus Versehen 8 900 Euro auf ihr Konto gebucht habe und sie bitte, diese Summe zurückzuüberweisen. Die Geschädigte klickte auf den Button „Retoure“ und gab eine TAN ein, um die Überweisung zu legitimieren. Später stellte sie fest, dass ihr Konto einseitig mit 8 900 Euro belastet worden war. Die Polizei rät: keine Geldüberweisungen an Unbekannte................aus dem link
:ermm:
 

schnippewippe

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Onlinebanking - Konten von Dutzenden Kunden leer geräumt

Betrug mit Virus bei Onlinebanking

Mit einem Virenangriff haben Hacker die Konten mehrerer Bankkunden in Belgien während des Onlinebankings quasi leer geräumt. Die betroffenen Kunden wurden durch ein sog. Pop-up-Fenster überrascht, als sie im Internet ihre Bankgeschäfte erledigten. Diejenigen, die der Aufforderung nachkamen, durch eine elektronische Unterschrift eine Überweisung zu bestätigten, verloren dadurch bis zu 90 % ihres Kontoguthabens. Der Verband des belgischen Finanzsektors sprach von einer »beschränkten Anzahl« Betrugsfällen und von mehreren Dutzend Opfern. Nicht das System der Banken sei angegriffen worden, sondern das der Kunden, das manchmal nicht ausreichend geschützt sei......aus dem link
 

schnippewippe

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Phishing-Fälle: An Dreistigkeit kaum zu überbieten

Phishing-Fälle: An Dreistigkeit kaum zu überbieten
"Wer in die Fänge der Datenfischer geraten ist, sollte umgehend seine Bank informieren und den Onlinezugang sowie das Konto sperren lassen", rät Susanne Nowarra von der Verbraucherzentrale Berlin. "Eine Anzeige bei der Polizei ist ebenfalls ratsam", so die Juristin.

Übrigens: Durch dreimaliges falsches Eingeben der TAN kann man auch selbst eine Sperrung des Kontos erreichen.
Daran werden bestimmt viele in der Aufregung gar nicht denken.;)
 

schnippewippe

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Online-Banking: 40 000 Euro Schaden

Betrug beim Online-Banking: 40 000 Euro Schaden
Eine nicht neue Masche des Computerbetrugs hat in einem aktuellen Fall mit einer Schadenssumme von etwa 40 000 Euro den Weg in den Landkreis Tuttlingen gefunden. Dabei wurde der Nutzer beim Online-Banking auf die gefälschte Homepage einer Bank weitergeleitet und dort aufgefordert, eine angebliche Sicherheitsprozedere zu absolvieren, teilt die Polizei mit. Hierbei wurde er auch zur Eingabe mehrerer TAN aufgefordert. Trotzdem beziehungsweise gerade aus diesem Grund konnte die gewünschte Überweisung an mehreren Tagen nie erfolgreich ausgeführt werden. Die Täter nutzten die eingegebenen TAN, um Überweisungen zum eigenen betrügerischen Vorteil ins Ausland auszuführen. Beim Blick auf den nächsten Kontoauszug fiel dem Opfer des Betrugs schnell der durch die Straftat entstandene Schaden auf und erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor gleichgelagerten, betrügerischen Handlungen und insbesondere einer Mehrfacheingabe von TAN's. Banken warnten auf ihren Internetseiten vor einer mehrfachen TAN-Eingabe..............................aus dem link
BGH-Urteil zu Onlinebanking: Kein Schadenersatz für Betrogene
BGH-Urteil zu Onlinebanking: Kein Schadenersatz für betrogene Bankkunden - Recht - Bild.de


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SpassKauf

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Was ich immer nicht verstehe, werden Kunden nicht aufgeklärt mit der TAN - streikt der gesunde Menschenverstand - oder warum gibt man blindlings TAN-Nummern ein, mit der Begründung, man habe sonst keinen Zugriff mehr aus Konto o.ä.

Bei mir ist eh nichts zu holen, dafür müsste ich schon mal beim [edit] gewinnen, damit sich das lohnt - aber ich würde und wäre nie auf die Idee gekommen, TANs einzugeben




Anm.Mod
Na du kleine Spammerin,glaube nicht das du hier Werbung machen kannst
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

schnippewippe

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Online-Banking Nach Abzocke um 4366 Euro ärmer

Online-Banking
Nach Abzocke um 4366 Euro ärmer

Der Geschäftsführer der Pima GmbH, die den Handball-Drittligisten Leichlinger Pirates betreut, ist beim Online-Banking von einem Betrüger überlistet worden. Die Volksbank sieht keine Schuld bei sich.

Rechtsanwalt eingeschaltet
 

schnippewippe

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Betrug bei Online-Banking eines 55-Jährigen aus Hergensweiler

Betrug bei Online-Banking eines 55-Jährigen aus Hergensweiler

Ein 55 Jahre alter Mann wurde durch einen Computervirus um 2.000 Euro betrogen. Der Trojaner gaukelte während dem Online-Banking eine angebliche Fehlbuchung zugunsten des Geschädigten vor.

Diesen bat er schließlich um Rücküberweisung des Betrages. Dem kam der Geschädigte schließlich nach. Da ihm die Sache aber dann doch komisch vor kam, zeigte er den Vorfall bei der Polizei an. -------------
 

schnippewippe

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Onlinebanking:Wer Transaktionsnummern an Betrüger rausgibt haftet selber.

Banking im Internet: Langfinger im Netz
Die Cyber-Gangster hatten leichtes Spiel. Leichtfertig gab ein Rentner beim Onlinebanking der Sparda-Bank gleich zehn seiner indizierten Transaktionsnummern (kurz iTANs) für Geldtransaktionen preis. Immerhin teilte ihm die Internetseite mit, dass das System erst nach Angabe der iTANS wieder freigeschaltet werde. Vor diesem Hintergrund verdrängte der Rentner die ursprüng*liche Warnung der Sparda-Bank vor Betrugsfallen, in die Kunden, die ihre Bankgeschäfte über das Internet erledigen, tappen können. ..............mehr im link
Ist zwar schon alt , aber es gibt ja immer noch genug Bürger die es leider machen.
 
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schnippewippe

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Sicherheitsrisiko Onlinebanking?
Betrugsfälle beim mTAN-Verfahren häufen sich

Video
Onlinebanking ist praktisch: Man kann jederzeit Überweisungen tätigen oder den Kontostand einsehen. Im Zeitalter der Smartphones geschieht dies auch immer öfter unterwegs. Zwar haben die klassischen, reinen TAN-Listen, mit denen Bankgeschäfte früher online erledigt wurden, aus Sicherheitsgründen längst ausgedient. Doch wie sicher sind die Nachfolge-Verfahren mit mTAN oder ChipTAN?
 
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